Wir über uns

Die Einrichtungen „St. Josef - Leben und Wohnen im Alter“ in Obernzell und die Abteilung für Wachkoma und Langzeitbeatmete sind Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), Provinz Deutschland und Österreich, mit Sitz in Nürnberg.

Koordiniert wird die Einrichtung über den Einrichtungsverbund der gemeinnützigen Trägergesellschaft der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (TGE-gTrägergesellschaft mbH).

Direkt beim Kloster Obernzell mit herrlichen Blick über den Markt Obernzell und doch nur 500m vom Ortszentrum entfernt, befindet sich das Alten- und Pflegheim St. Josef. Neunzig Senioren und Seniorinnen finden hier ein Zuhause, in dem das Wohlbefinden der Bewohner und die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund stehen.

Die Wohn- Appartements sind mit Bad, WC, Diele, Balkon und zum Teil mit Küche ausgestattet und können mit eigenen Möbeln gestaltet werden; Haustiere sind herzlich willkommen. Die Pflegezimmer sind wohnlich eingerichtet und lassen Raum für individuelle Gestaltungswünsche.

Neben den  abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm lädt unsere Cafeteria zum gemütlichen Beisammensein ein. In der Betreuungsgruppe sorgen 6 Mitarbeiter dafür, dass der Alltag der hilfsbedürftigen Bewohner aktiv und sinnvoll gestaltet wird.

In unserer Kapelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Für ein seelsorgerisches Gespräch steht ein Hausgeistlicher und Ordensschwestern zur Verfügung.

Gerne nehmen wir auch Gäste zum Kennenlernen des Hauses und der Wohn- Atmosphäre auf "Probe Wohnen".

 

Unser Handeln richten wir an unseren Leitbildern aus.

Der Auftrag Jesu verpflichtet uns. Mutter Alfons Maria Eppinger, Gründerin der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), hat dies erkannt mit wachen Blick, hellen Verstand und begeistertem Herzen. Sie wollte die Menschen Gottes nie endende Zuwendung und Barmherzigkeit erfahren lassen.


„Was ihr einen meiner geringsten Brüder, einer meiner geringsten Schwester getan habt, das habt ihr mir getan“
(nach Mt.25,40).


Dieser Auftrag der Gründerin unserer Ordensgemeinschaft nimmt in unserer Dienstgemeinschaft einen zentralen Raum ein. Seit 90 Jahren wirkt der Orden im Geiste seiner Gründerin in der Altenpflege in Obernzell. Die Übernahmen von aktuellen Dienstleistungen entwickelten sich nach den Bedürfnissen der Zeit und veränderten sich im Sinne der „Zeichen der Zeit“ methodisch, aber nicht in den Beweggründen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses wollen den Auftrag der
Gründerin weiterführen.

 

1. In unseren Einrichtungen bieten wir gesunden und kranken Menschen wie auch Menschen in ganz besonderen Lebenssituationen ein Daheim. Wir achten und pflegen jeden Menschen unabhängig von seinem Glauben, seiner Herkunft, seiner Weltanschauung und der sozialen und wirtschaftlichen Stellung.

2. Unsere Einrichtung versteht sich als Ort, der älteren und pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause bietet, sich dabei aber eingebunden weiß in die gesellschaftliche Struktur des Ortes und der Umgebung.

3. Wir pflegen und begleiten schwerkranke und sterbende Menschen, so immer es möglich ist, in ihren bisherigen Räumen.

4. Wir bringen den Bewohnerinnen und Bewohnern zu jedem Zeitpunkt Wertschätzung entgegen, wir bejahen das Leben und akzeptieren den Tod.

5. Wir bieten unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den zu Betreuenden Sicherheit und Geborgenheit. Die familiäre Bindung und Verantwortung bleibt jedoch an erster Stelle, sie kann und soll nicht durch uns ersetzt werden.

6. Wir freuen uns über guten Kontakt zu Angehörigen, Freunden und Bekannten unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Wir sind bereit, mit ihnen zusammen zu arbeiten, wenn dies dem Wunsch und dem Einverständnis der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der zu Betreuenden entspricht.

7. Wir stellen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter große Anforderungen. Hohe Qualität und Professionalität sind immer unser Ziel. Die Fort – und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern wir. Wir informieren uns gegenseitig und tragen zu einer Atmosphäre der Offenheit und des Vertrauens bei.

8. Wir achten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrer religiösen Überzeugung. Entscheidungen wollen wir, wenn möglich miteinander, der Situation entsprechend erarbeiten nach dem Prinzip:

„Miteinander –Füreinander“

9. Es ist Aufgabe einer jeden Mitarbeiterin, jedes Mitarbeiters, die zur Verfügung gestellten Mittel (med. Bedarf, Geräte, hauswirtschaftlicher Bedarf usw.) in Treu und Glauben mit Sorgfalt, fachgerecht, wirtschaftlich mit Maß und Ziel, vorausschauend, nachhaltig und umweltbewusst einzusetzen.

10. Miteinander feiern wir die persönlichen Gedenktage der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die im kirchlichen Jahreskreis anfallenden Feste, zu denen Angehörige und Freunde herzlich willkommen sind. So tragen wir dazu bei, dass die Bewohnerinnen und Bewohner sich als Glieder einer Gemeinschaft erfahren und das Alter nicht zwangsläufig zu Vereinsamung und Isolation führt.

Im Vertrauen darauf, dass wir nicht alles selbst vollenden müssen, schöpfen wir unsere Hoffnung „aus den Quellen des Erlösers“

TGE - gTrägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser  (Niederbronner Schwestern) X

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