Spezialeinrichtung
für Wachkoma und
Langzeitbeatmete
Krankenhausstr.16
94130 Obernzell
Telefon 08591-93860

Wir über uns

Ausstattung

Wachkomastation

Pflegekonzept

Therapie

zurück zur
 St. Josef - Startseite


Informationen über die Spezialeinrichtung für Wachkoma , bitte rechten Menübaum benutzen


Wir über uns

2003 schufen die Gemeinde Obernzell in der Nähe von Passau und die dort ansässigen Niederbronner Schwestern durch den Umbau eines ehemaligen Krankenhauses insgesamt 21 Plätze für Intensivpflege in einer Spezialeinrichtung für Wachkomapatienten und Langzeitbeatmete.

Sowohl Patienten mit erworbener schwerer Schädel-Hirnverletzung, als auch Patienten, die auf eine dauernde Beatmung angewiesen sind, werden hier gepflegt und professionell betreut. Eine Aufnahme ist auf Dauer möglich oder auch nur vorübergehend, um die Angehörigen zu entlasten (Kurzzeit- bzw. Verhinderungspflege).

Die Pflegekräfte verfügen über eine mehrjährige Erfahrung in der Versorgung dieser speziellen Patientinnen und Patienten. Bereits seit 1995 nahm die Ordensgemeinschaft in ihrem Altenheim St. Josef Bewohner im Wachkoma auf, seit 1997 in einer eigenen Pflegegruppe mit sechs Plätzen. Am 1. April 2003 wurde dann die einzige Spezialeinrichtung für Wachkoma und Langzeitbeatmete in Niederbayern eröffnet.

Aufgenommen werden Patientinnen und Patienten mit schwersten Hirnschädigungen, die die Phase A bis D oder mangels entsprechenden Rehabilitationspotentials lediglich die Phase/n A und/oder B der neurologischen Rehabilitation durchlaufen haben, insbesondere Menschen mit:

  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Cerebralen Durchblutungsstörungen z. B. Schlaganfall
  • Hirnblutung
  • Sauerstoffmangelschäden, z.B. nach Herz- Kreislaufversagen und Reanimation
  • Entzündliche und toxische Hirnerkrankungen
  • Hirntumoren
  • Hohe Querschnittssyndrome
  • Infantile Cerebralparese
  • ALS Patienten mit Beatmung